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Wie sich Cristina Yang für den MedAT vorbereiten würde

Für alle, die wie ich an irgendeinem Punkt in ihrem Leben dem Zauber von Grey’s Anatomy verfallen sind, ist Cristina Yang vermutlich eine Ikone. Zielstrebig, intelligent, fokussiert – das ist nur ein Bruchteil der Attribute, die die Rolle auszeichnen und unvergesslich machen. Mit ihrem selbstbewussten Auftreten, den schnellen Antworten auf so ziemlich jede Frage und ihrem spontanen Kontern auf dumme Sprüche, konnte sie im Seattle Grace Hospital sofort alle um sich herum überzeugen. Würden wir Cristina in die reale Welt holen, hätte sie die Hürde des MedAT durch eine effektive Vorbereitung ganz bestimmt mit Bravour gemeistert. Das steht außer Frage. Doch wie genau hätte sie das geschafft?

Wie alle Grey’s Anatomy Fans wissen, ist Cristina von Staffel eins bis sieben eine der Hauptcharaktere der Serie. Ohne sie wäre das Ganze meiner Meinung nach nur halb so witzig, aufwühlend und mitreißend. Grey’s Anatomy ohne Merediths „Person“? Unmöglich. Eine außergewöhnliche Frau mit außergewöhnlichem Talent – Kein Wunder, dass es viele Gründe gibt, Cristina in so manchen ihrer Charakterzüge nachzueifern. Natürlich ohne zu übertreiben, denn bei einer 80-Stunden-Arbeitswoche, Lernen für wichtige Prüfungen und regelmäßigem Tequilakonsum, ist es realistisch betrachtet nicht möglich, so auszusehen wie Cristina.

Um die Frage zu klären, wie Cristina Yang sich auf den MedAT vorbereiten würde und was du daraus lernen kannst, müssen wir ihre Eigenschaften und ihr Verhalten ganz genau analysieren und herausfinden, wie man sie auf den MedAT anwenden kann.

Umfangreiches Wissen und Lernwille

Achtung, Spoiler

Wer keine Lust auf Lernen hat, ist im Medizinstudium definitiv nicht an der richtigen Adresse. Das fängt schon beim MedAT an. Um zu bestehen, ist es zwangsläufig notwendig, sich ein möglichst breites Wissen in den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik anzueignen. Eine der ersten Eigenschaften, die bei Cristina Yang auffallen, ist ihr breites und detailreiches medizinisches Können. Dass sie sich das erst aneignen musste und selbst sie einmal von ganz unten begonnen hat, vergisst man dabei schnell. Wer viel Wissen in sich trägt, war und ist in der Regel auch wissbegierig.

Denn ohne Interesse und Wille, kann das Lernen ganz schön langwierig werden. Das kennen wir wahrscheinlich alle aus der Schule. Ein Vorteil beim MedAT ist, dass im BMS-Teil zum größten Teil medizinisch relevante oder zumindest naturwissenschaftlich angelehnte Themen abgeprüft werden. Wenn da schon das Interesse fehlt, wird es im Medizinstudium garantiert nicht lustiger. Wer sich durch die zahllosen Grey‘s Anatomy Episoden gekämpft hat, der kennt das Leuchten in Cristinas Augen, wenn sie etwas Neues Lernen darf. Und genau mit dieser Einstellung sollte man in die Vorbereitungen für den MedAT gehen.

Strukturiertes Vorgehen und effektive Vorbereitung

Eines ist klar: Cristina Yang hätte bei ihren Vorbereitungen für den MedAT ganz sicher nichts dem Zufall überlassen. Noch bevor sie mit dem Stoff begonnen hätte, hätte sie sich irgendeinen Algorithmus ausgedacht, um die Effektivität ihrer Vorbereitungszeit zu steigern. Vermutlich wäre das in Form eines Lernplans passiert, der dann so oder so ähnlich ausgesehen hätte:

Wo bleiben die sozial-emotionalen Kompetenzen, fragst du? Cristina würde sicher sagen: „Das ist bloß was für 007.“ Da George eine außerordentlich hohe soziale Kompetenz hat, wie zahlreiche Empfehlungsschreiben belegen, hätte er in diesen Untertests beim MedAT ganz bestimmt glänzen können. Das zu belächeln, wie es Cristina oft und gerne tut, ist an dieser Stelle aber natürlich nicht der richtige Weg. Denn obwohl Emotionen Erkennen und Soziales Entscheiden nicht die Untertests sind, für die es die allermeiste Vorbereitungszeit braucht, sollte man sie auf keinen Fall links liegen lassen. Die beiden bringen nämlich eine ganze Menge an Punkten ein! Ob Cristina das wohl bedacht hätte?

Selbstsicherheit

Daran fehlt es Dr. Yang ganz bestimmt nicht. Und das ist auch gut so. Denn beim MedAT spielt die eigene Psyche eine große Rolle, die leicht unterschätzt wird. Wenn dir dieses Selbstbewusstsein im Gegensatz zu Cristina nicht in die Wiege gelegt wurde, ist es an der Zeit, daran etwas zu ändern. Mit mentalem Training kann man viel erreichen. Was ich dir aber gerade für den MedAT als Tipp mitgeben möchte, sind die berühmt-berüchtigten Testsimulationen. Dadurch lernst du den Ablauf des Testtages kennen und kannst deinen eigenen Umgang mit dieser außergewöhnlichen Situation besser einschätzen. Je mehr Routine du hast, desto entspannter und selbstsicherer wirst du in den MedAT gehen. Auch Cristina würde sich das ganz sicher zu Nutze machen. Wie du am Lernplan erkennen kannst, ist der Sonntag bei ihr für regelmäßige Testsimulationen reserviert.
Ansonsten hält sich Cristina an ihre Logik und lernt genau so, wie der MedAT aufgebaut ist: BMS am Vormittag, KFF am Nachmittag. Und wenn sie samstags noch Zeit hätte, würde sie sich vermutlich ihren Lernkarten widmen, um diese dann mit Meredith, George, Izzie und Alex gemeinsam zu pauken.
Mal so ganz nebenbei gesagt, ist es natürlich nicht realistisch und vermutlich auch nicht gesund, über einen längeren Zeitraum einen Lernplan von solcher Intensität zu verfolgen. Die meisten Teilnehmer:innen müssen in ihrer Vorbereitungszeit nebenbei arbeiten, für andere Prüfungen lernen oder wollen schlichtweg noch etwas Privatleben haben. Setz dich also nicht unter Druck, den Lernplan à la Yang strikt einzuhalten. Je näher der MedAT rückt, desto mehr davon solltest du aber in deinen Alltag integrieren.

Selbstsicherheit

Daran fehlt es Dr. Yang ganz bestimmt nicht. Und das ist auch gut so. Denn beim MedAT spielt die eigene Psyche eine große Rolle, die leicht unterschätzt wird. Wenn dir dieses Selbstbewusstsein im Gegensatz zu Cristina nicht in die Wiege gelegt wurde, ist es an der Zeit, daran etwas zu ändern. Mit mentalem Training kann man viel erreichen. Was ich dir aber gerade für den MedAT als Tipp mitgeben möchte, sind die berühmt-berüchtigten Testsimulationen. Dadurch lernst du den Ablauf des Testtages kennen und kannst deinen eigenen Umgang mit dieser außergewöhnlichen Situation besser einschätzen. Je mehr Routine du hast, desto entspannter und selbstsicherer wirst du in den MedAT gehen. Auch Cristina würde sich das ganz sicher zu Nutze machen. Wie du am Lernplan erkennen kannst, ist der Sonntag bei ihr für regelmäßige Testsimulationen reserviert.
Ansonsten hält sich Cristina an ihre Logik und lernt genau so, wie der MedAT aufgebaut ist: BMS am Vormittag, KFF am Nachmittag. Und wenn sie samstags noch Zeit hätte, würde sie sich vermutlich ihren Lernkarten widmen, um diese dann mit Meredith, George, Izzie und Alex gemeinsam zu pauken.
Mal so ganz nebenbei gesagt, ist es natürlich nicht realistisch und vermutlich auch nicht gesund, über einen längeren Zeitraum einen Lernplan von solcher Intensität zu verfolgen. Die meisten Teilnehmer:innen müssen in ihrer Vorbereitungszeit nebenbei arbeiten, für andere Prüfungen lernen oder wollen schlichtweg noch etwas Privatleben haben. Setz dich also nicht unter Druck, den Lernplan à la Yang strikt einzuhalten. Je näher der MedAT rückt, desto mehr davon solltest du aber in deinen Alltag integrieren.

Das Ziel stets vor Augen haben

Etwas, das Cristina stark auszeichnet, ist ihre Fähigkeit sich Ziele zu setzen und diese mit allen Mitteln zu verfolgen. Ihr Bestreben, eines Tages als „Kardio-Queen“ in die Geschichte einzugehen, entfacht in ihr jeden Tag aufs Neue Ehrgeiz und Motivation. Und diesen Ehrgeiz verliert sie bis zum Schluss ihrer Karriere am Seattle Grace Hospital nicht. Naja, wenn man etwaige Traumata, die in Grey’s Anatomy an gefühlt jeder Ecke lauern, mal ausnimmt.
Für den MedAT, ist das wahrscheinlich einer der wichtigsten Grundsätze. Nur wer es auch wirklich will, wird den Test bestehen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Die sind in diesem Fall aber echt eine Rarität. Das Gute an der ganzen Sache ist: Wo ein Wille, da ein Weg.
An dieser Stelle ein Fun Fact: Cristina ist anscheinend Legasthenikern, schaffte es aber dennoch problemlos durchs College und die Uni. Wieder etwas das aus allen bisher genannten Eigenschaften resultiert. Man muss nicht die besten Voraussetzungen haben, um ganz nach oben zu kommen. Wichtig ist nur, was man aus sich herausholt.

Fokussierung auf sich selbst

Darüber, ob man Cristina Yang als Einzelgängerin bezeichnen will, kann man sich streiten. Fakt ist aber, dass beim MedAT am Ende des Tages jeder für sich kämpft. Der Fokus sollte also in der gesamten Vorbereitungsphase auf deinen ganz individuellen Stärken und Schwächen liegen. Das heißt natürlich nicht, dass Lernpartner nicht sinnvoll sind. Auch in Grey’s Anatomy sind die Assistenzärzt:innen regelmäßig in Gruppen beim Lernen zu sehen. Dabei kann man sich optimal gegenseitig pushen, Tipps austauschen oder die ein oder andere Sinnkrise abfedern.

Fazit

Als Fazit könnte man sagen, dass es sicher nicht verkehrt ist, sich Cristina Yang bei seinen Vorbereitungen zum Vorbild zu nehmen. Viele ihrer Eigenschaften und Verhaltensweisen sind sehr sinnvoll, wenn man sie auf eine so intensive Lernphase, wie die vorm Medizin-Aufnahmetest, anwendet. Unter Zuhilfenahme einiger der genannten Tipps, gelangst du ganz bestimmt zu einer sehr effektiven Vorbereitung für den MedAT. Kurz zusammengefasst sind Struktur in Form eines Lernplans, ein gewisses Interesse am Stoff, Fokussierung auf dich selbst und dein Ziel und eine gute Portion Selbstvertrauen die perfekte Mischung für deinen Erfolg.

Das heißt nicht, dass du von Natur aus den Yang’schen Charakter in dir tragen musst. Und vor allem auch nicht, dass du auf andere Art und Weise den MedAT nicht bestehen kannst. Aber wer weiß? Vielleicht kannst du dir ja die ein oder andere Scheibe von Cristina abschneiden und dir so einen Platz fürs Medizinstudium sichern.

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