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5 Tipps für deinen Start in eine optimale MedAT-Vorbereitung

Mit dem Entschluss, es beim MedAT zu versuchen, ergibt sich sofort die erste Frage: Wo soll ich anfangen und was muss ich beachten? Der folgende Artikel unseres Trainers Alex enthält 5 Tipps für deinen Start in eine optimale MedAT-Vorbereitung und hilft dir hoffentlich auf deinem Weg zum Medizinstudienplatz.  

„Ich schreibe den MedAT – nur wie gehe ich das am besten an?“

Als ich im Frühjahr 2018 den Entschluss gefasst habe, mich beim MedAT anzumelden, stand ich erst einmal ziemlich ratlos da. In etwa wusste ich, woraus der Test besteht, wusste aber nicht, worauf ich zu achten habe. Ich kannte auch niemanden, der oder die den Test vor mir bereits geschrieben und bestanden hat. Zu diesem Zeitpunkt wäre ich um jeden Rat dankbar gewesen. 

Um dir den Start in deine Vorbereitung auf den MedAT zu erleichtern, habe ich mich an meine eigene Lernzeit zurückerinnert und dir 5 Tipps zusammengestellt, die dich deinem Traumziel Medizinstudienplatz hoffentlich ein ganzes Stück näherbringen. 

Tipp 1: Werde dir im Klaren darüber, zu welchem „Lerntyp“ du gehörst

Als ich im Frühjahr 2018 den Entschluss gefasst habe, mich beim MedAT anzumelden, stand ich erst einmal ziemlich ratlos da. In etwa wusste ich, woraus der Test besteht, wusste aber nicht, worauf ich zu achten habe. Ich kannte auch niemanden, der oder die den Test vor mir bereits geschrieben und bestanden hat. Zu diesem Zeitpunkt wäre ich um jeden Rat dankbar gewesen. 

Um dir den Start in deine Vorbereitung auf den MedAT zu erleichtern, habe ich mich an meine eigene Lernzeit zurückerinnert und dir 5 Tipps zusammengestellt, die dich deinem Traumziel Medizinstudienplatz hoffentlich ein ganzes Stück näherbringen. 

Die ultimative Lernstrategie – gibt es sie wirklich?

Der eine kann sich Dinge am besten merken, wenn er sie selbst aufs Papier gebracht hat, und schwört deshalb auf eigene Zusammenfassungen. Die andere lernt am besten, wenn sie das Prüfungswissen in irgendeiner Form visualisieren kann, z.B. in Form von Mindmaps oder in Form von besonders ausgefallenen Eselsbrücken. Wieder andere kombinieren verschiedene Strategien miteinander. 

Unabhängig davon, womit du dich am wohlsten fühlst, versuche gerne auch einmal andere Lernstrategien aus – vielleicht kannst du dir von anderen ja noch etwas abschauen. Lass dir aber nicht die eine oder die andere Herangehensweise als die einzig wahre und die beste verkaufen. Du wirst immer wieder von DER ultimativen Lernstrategie lesen. Welche sich für dich am besten eignet, kann dir aber niemand sagen – nur du kannst das für dich herausfinden 

Gedächtnis- und Merkfähigkeit – wie 8 Allergieausweise in 8 Minuten lernen?

Der Aufgabenteil „Gedächtnis- und Merkfähigkeit“ steht bei der Diskussion über Lernstrategien natürlich in besonderem Fokus. Wer sich alle acht Allergieausweise einprägen und wiedergeben möchte, benötigt eine systematische Herangehensweise. Eine beliebte Methode unter Testteilnehmer:innen ist die sog. LOCI-Methode.  

Dabei platziert man die fiktiven Patient:innen in jeweils unterschiedlichen Räumen (z.B. Schlafzimmer, Wohnzimmer). Zudem ordnet man ihnen bestimmte Gegenstände zu, die man sich zuvor in Kombination mit bestimmten Buchstaben oder Zahlen eingeprägt hat. Anstatt sich also beispielsweise eine Ausweisnummer zu einer Person zu merken, merkt man sich eine bestimmte Kombination von Person, Raum und Gegenstand. Die Idee dahinter ist, dass sich acht dieser Kombinationen leichter merken lassen als die bloßen Fakten von acht Allergieausweisen. 

Selbstverständlich ist die LOCI-Methode nur eine von vielen. Wie immer gilt, dass es sich lohnt, verschiedene Strategien auszuprobieren, aber keine davon grundsätzlich besser ist als die anderen. Ich persönlich habe eine ähnliche Strategie verwendet, aber auf meine eigenen Bedürfnisse angepasst: Ich habe jede Person anhand eines ihrer Merkmale einer Person aus meinem sozialen Umfeld zugeordnet und mir zu dieser Person eine kleine „Geschichte“ ausgedacht. 

Hat eine Person beispielsweise wie mein Bruder im April Geburtstag, so habe ich diese Person gedanklich mit meinem Bruder gleichgesetzt. Nimmt diese Person Medikamente ein, habe ich mir also vorgestellt, dass mein Bruder, der sehr oft ins Fitnessstudio geht, Steroide nimmt, die beim Muskelaufbau helfen. Auch die anderen Punkte auf dem Allergieausweis habe ich meinem Bruder „angedichtet“ und darauf geachtet, meine Geschichte möglichst verrückt klingen zu lassen. So ist es mir in kürzester Zeit gelungen, einen Großteil der Informationen zu behalten. 

Tipp 2: Setze dir realistische Ziele und gönne dir Phasen der Erholung

Wie dir wahrscheinlich aufgefallen ist, als du dir einen Überblick über die Testinhalte verschafft hast, wird eine enorm große Menge an Fachwissen sowie kognitiven Fertigkeiten abgefragt. Angesichts dieser Unmengen an Stoff ist die Vorbereitung auf den MedAT eher mit einem Marathon als mit einem Sprint zu vergleichen.  

Versuche deshalb nicht, dir den gesamten Stoff sowie die kognitiven Fertigkeiten innerhalb kürzester Zeit anzueignen. Frust wäre in diesem Fall vorprogrammiert. Vor allem genießen die wenigsten von uns den Luxus, sich ausschließlich auf die MedAT-Vorbereitung konzentrieren zu können. Der eine geht noch zur Schule, die andere muss arbeiten, um sich die Miete leisten zu können. Aus welchem Grund auch immer – Zeit ist unsere kostbarste Ressource und muss gut eingeteilt werden. 

Schlechte Tage und Vergessen gehören zum Lernen irgendwie dazu

Kalkuliere in deiner Planung vor allem ein, dass nicht jeder Lerntag so funktioniert, wie du es dir gerne wünschen würdest. Schlechte Tage werden immer wieder kommen, manchmal fühlst du dich einfach nicht gut oder gönnst dir mal eine wohlverdiente Auszeit.  

Nimm dir deshalb nicht zu viel auf einmal vor. Wie gesagt, den MedAT wirst du nicht meistern, indem du deinen Kopf in kürzester Zeit mit möglichst viel Wissen belädst. Leider fühlt es sich manchmal so an, als sei unser Hirn ein Sieb und wir zum Vergessen verdammt.  

Lernen von kognitiven Fertigkeiten vs. BMS

Abhilfe schafft da nur regelmäßiges Wiederholen und das über einen Zeitraum von vielen Wochen, wenn nicht sogar Monaten. Dabei fällt es vielen noch relativ leicht, sich jeden Tag mit Übungsaufgaben zu den kognitiven Fertigkeiten auseinanderzusetzen. Sie lassen sich fast schon spielerisch lösen und geben dir ein direktes Feedback zu deinem Lernfortschritt. Zu sehen, wie man jeden Tag besser wird, motiviert und ist meist Ansporn genug, es noch besser machen zu wollen. 

Herausfordernder sind die Themengebiete des Basiskenntistests für Medizinische Studien (BMS), insbesondere weil man bei der großen Stoffmenge gar nicht weiß, wo man am besten anfangen soll. Hinzu kommt, dass wir auf dem Papier zwar alle auf demselben Wissensstand sind, die Realität aber natürlich ganz anders aussehen kann. Der eine hatte seine gesamte Schullaufbahn das Fach Chemie, der andere hat es so schnell abgewählt, wie er konnte. 

Gerade die Themengebiete, in denen wir uns nicht so wohlfühlen, verlangen uns viel Ausdauer und Durchhaltevermögen ab. Zu Beginn kann das ziemlich kraftraubend sein. Lass dich davon aber nicht entmutigen – mit der Zeit wird es besser werden und dir irgendwann leicht von der Hand gehen. 

Dein Kopf braucht Pausen

Und bei all dem nötigen Ehrgeiz, den du brauchen wirst, um einen der begehrten Studienplätze zu ergattern, vergiss nicht, dir auch einmal eine Pause zu gönnen. Der eine von uns braucht nun einmal drei Kaffeepausen am Tag, um produktiv zu sein. Eine andere muss sich jeden Tag im Fitnessstudio auspowern, um danach beim Lernen wieder richtig Gas geben zu können. Auch hier gilt das vom Anfang Gesagte: Wenn du während eines Marathons andauernd nur sprintest, wird dir am Ende die Puste für den Endspurt ausgehen.  

Tipp 3: Schieb den Kampf gegen deinen inneren Schweinehund nicht vor dir her

Ich glaube, wir alle kennen die folgende Situation: Wenn es Aufgaben gibt, denen wir uns nicht so gerne widmen, dann schieben wir sie gerne auf oder beschäftigen uns mit anderen, auf einmal ganz dringlichen Verpflichtungen. Hand aufs Herz – wer hat nicht schon einmal angefangen zu putzen, anstatt sich vor die Bücher zu setzen und zu pauken? 

Ist der Weg an den Schreibtisch dann aber endlich geschafft, so fokussieren wir uns gerne auf die Testinhalte, die uns sowieso schon gut liegen. Es fühlt sich einfach besser an, gute Ergebnisse aus dem Ärmel zu schütteln, als sich mühsam Lerninhalte anzueignen, die Probleme bereiten.

Wer aber früh genug anfängt, sich seinen Schwächen zu stellen, wird am Ende größere Chancen haben, einen der begehrten Studienplätze zu ergattern. Aller Anfang ist schwer und es kann unheimlich frustrierend sein, vor lauter Buchstabensalat kein einziges Wort zu erkennen oder nur wenige Zahlenfolgen vervollständigen zu können. 

Zwischenbilanz nach den ersten Versuchen

Zu Beginn ist das auch überhaupt kein Problem. Es wäre fast zu schön, um wahr zu sein, wenn du dich in keinem der Testinhalte schwertun würdest. Deshalb stelle, nachdem du dich mit den verschiedenen Aufgaben vertraut gemacht hast, eine Zwischenbilanz auf. Worin siehst du deine Stärken und worin deine Schwächen? Bist du eher ein „Zahlenmensch“ und fällt dir das Vervollständigen von Zahlenfolgen leicht? Oder ist dein räumliches Vorstellungsvermögen besonders gut, sodass du das Zusammensetzen von Figuren kein Problem für dich ist? 

Fällt dir hingegen logisches Denken und damit der Testteil „Implikationen erkennen“ schwer? Oder kannst du dir keinen Reim darauf machen, wie sich zum Teufel aus den vielen Einzelteilen eine geometrische Figur zusammensetzen lassen soll – und vor allem welche genau. Dann solltest du dich auf diese Bereiche konzentrieren, ohne dabei natürlich die anderen Inhalte ganz aus den Augen zu verlieren. 

Nimm dir zu diesem Zweck ausreichend Zeit, um dir verschiedene Lösungsstrategien anzusehen. Die eine perfekte Strategie wirst du dabei nicht finden. Viel eher musst du dir deinen eigenen „Werkzeugkasten“ zusammenstellen und von jedem Ansatz das Beste hinzufügen. 

Wettlauf gegen die Zeit – vielleicht erst mit ein wenig mehr Übung

Dabei hilft es dir vielleicht, die ersten Durchgänge ohne Zeitlimit zu absolvieren. In manche Testteile wirst du dich erst hineinfinden müssen. Da ist Zeitdruck sicherlich nicht hilfreich. Sobald du dich aber sicherer fühlst, macht es Sinn, die Aufgaben unter Testbedingungen zu lösen. Du willst ja schließlich eine realistische Einschätzung deiner Leistung erhalten. 

All das soeben Gesagte gilt gleichermaßen für den BMS-Teil. Wenn dir Mathematik und Physik leichtfallen, kannst du dich zu Beginn natürlich auf Chemie und Biologie konzentrieren. Je näher der Testtag aber kommt, desto ausgewogener solltest du lernen, damit du am Ende nicht irgendetwas Wichtiges übersiehst. 

Tipp 4: Konzentriere dich auf deine Leistung – vor allem am Testtag

Schon lange vor dem Testtag geht bei vielen die Rechnerei im Kopf los: An welchem Studienort bieten sich die besten Chancen auf einen Studienplatz? Wo ist die Bewerberzahl pro Studienplatz am geringsten? 

Solche Gedanken machen in vielerlei Hinsicht keinen Sinn: Zum einen sind die Vorjahresstatistiken kein zuverlässiger Indikator für die Verteilung der Bewerber:innen auf die Studienorte im darauffolgenden Jahr. Es lässt sich schlicht keine Vorhersage ableiten.  

Ganz im Gegenteil: Es gab schon Jahre, in denen sich das Verhältnis von einem Jahr auf das nächste umgekehrt hat. Diejenigen, die sich dann an dem Ort beworben haben, wo die Chancen im vergangenen Jahr am besten standen, sehen sich umso mehr Konkurrent:innen gegenüber, die sich wohl das gleiche gedacht haben. 

Zum anderen solltest du den Ort, an dem du für viele Jahre studieren wirst, nicht danach auswählen, wo die Chancen auf einen Studienplatz am höchsten sind. Vielmehr sollten die Stadt, die Menschen, die Universität und das Umfeld ausschlaggebend sein. 

Am wichtigsten ist aber, dass dich diese Gedankenspiele von dem Wesentlichen, von deiner Vorbereitung und deiner eigenen Leistung ablenken. Das Wissen darum, dass deine Bewerbungschancen in Innsbruck höher sind als in Wien oder in Graz schlechter aussehen als in Linz, machen deine eigene Leistung nicht besser. 

Spießroutenlauf am Testtag

Gleiches gilt für den Testtag selbst: Wenn du dich beim Warten auf die Prüfung oder in der Pause mit jemandem unterhältst, dann wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später darum gehen, wie viel man gelernt hat, mit welchen Vorbereitungsmaterialien, ob man einen Kurs absolviert hat oder nicht, usw. 

Wenn dir ein solches Gespräch dabei hilft, deine Nervosität zu überwinden, ist das natürlich gut und kann dir zu einer besseren Leistung verhelfen. Es kann aber auch zu dem Gedanken führen, dass andere viel mehr gelernt haben und viel besser vorbereitet sind als du. Diese Gespräche können also auch verunsichern. 

Finde am besten ein gesundes Maß und denke dabei vor allem an eins: Das Wissen darum, besser vorbereitet zu sein als dein Nebenmann oder deine Nebenfrau, verändert deine Leistung nicht, die du dir über Wochen und Monate erarbeitet hast. Viel eher kann es deine Fähigkeit beeinflussen, dein Können auf den Punkt abrufen zu können – und das leider eher zum Negativen als zum Positiven. 

Tipp 5: Tausche dich aus

Wie weiter oben bereits gesagt, bist du am Testtag auf dich allein gestellt und kannst die Leistung der anderen nicht beeinflussen. Genauso wenig wie du dich von den anderen in deiner Leistung beeinflussen lassen solltest. 

Ganz anders kann das aber während deiner Vorbereitung aussehen. Wie in anderen Bereichen des Lebens, so kann es dir auch mit Blick auf deine MedAT-Vorbereitung helfen, dich mit anderen auszutauschen. Ihr könnt gemeinsam Lösungsstrategien entwerfen, Lernmaterialien austauschen und – vielleicht sogar am wichtigsten – Euch gegenseitig fachlich und mental unterstützen. 

Wie weiter oben bereits gesagt, bist du am Testtag auf dich allein gestellt und kannst die Leistung der anderen nicht beeinflussen. Genauso wenig wie du dich von den anderen in deiner Leistung beeinflussen lassen solltest. 

Ganz anders kann das aber während deiner Vorbereitung aussehen. Wie in anderen Bereichen des Lebens, so kann es dir auch mit Blick auf deine MedAT-Vorbereitung helfen, dich mit anderen auszutauschen. Ihr könnt gemeinsam Lösungsstrategien entwerfen, Lernmaterialien austauschen und – vielleicht sogar am wichtigsten – Euch gegenseitig fachlich und mental unterstützen. 

Social Media als virtueller Lernraum

Beispielsweise gibt es Facebook-Gruppen, in denen Lerntipps geteilt werden oder in denen du deine Fragen loswerden kannst. Über diese Gruppen findest du vielleicht auch Mitstreiter:innen, die aus derselben Gegend wie du kommen und mit denen du eine Lerngruppe gründen kannst. 

Auf Instagram und Youtube gibt es Kanäle, die Inhalte zum MedAT veröffentlichen und meist aus eigener Erfahrung berichten, wie die Lernphase oder der Testtag abgelaufen ist. Hier findest du sicherlich hilfreiche Tipps für deine Vorbereitung und kannst dich über diesen Weg mit anderen Mitgliedern der Community vernetzen. 

Alle 5 Tipps noch einmal im Überblick

Das war eine Menge Text und Information. Damit du meine 5 Tipps für deinen Start in eine optimale MedAT-Vorbereitung gut in Erinnerung behältst, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:  

  1. Finde heraus, zu welchem Lerntyp du gehörst – das erleichtert dir das Lernen ungemein.
  2. Um effizient arbeiten zu können, brauchst du regelmäßige Pausen. Plane dir immer wieder Phasen der Erholung ein und setze dir realistische Ziele.
  3. Nimm Themenbereiche, die dir schwerfallen, schon frühzeitig in Angriff. Sie werden dir mit jedem Lerntag leichter von der Hand gehen.
  4. Konzentriere dich dabei auf dich selbst, vor allem am Testtag. Deine Leistung hängt nur von dir ab und nicht von den anderen.
  5. Während deiner Vorbereitung auf den MedAT spricht aber nichts dagegen, sich mit anderen zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Tipp 6 oder besser: Habe keine Angst zu scheitern

Ich hoffe sehr, dass dir meine 5 Tipps für deinen Start in eine optimale MedAT-Vorbereitung eine Hilfe auf deinem Weg zum Medizin-Studienplatz sein werden. Bei allen Ratschlägen, die du auf deinem Weg erhältst, ist das Wichtigste, stets am Ball zu bleiben und am Ende, am Testtag selbst, auf deine Stärken zu vertrauen. Selbst wenn es nicht beim nächsten Anlauf funktionieren sollte, lass dich davon nicht entmutigen, sondern wachse an dieser Erfahrung und versuche es einfach im Jahr darauf.  

Scheitern ist auf unser aller Weg zu einem guten Arzt bzw. einer guten Ärztin ein stetiger Begleiter – manchmal im Großen, manchmal im Kleinen. Wenn wir daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen, brauchen wir uns aber gar nicht davor zu fürchten, sondern können ihm gelassen entgegensehen. 

Wenn du Interesse hast, dann erzählen wir Trainer von get-to-med dir gerne mehr von unseren Erfahrungen. Stöbere dazu doch einfach ein wenig in anderen Blog-Artikeln oder lerne uns kennen beim nächsten MedAT-Sohbet. Wir freuen uns auf dich! 

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