Grundlagen der Frühentwicklung des Menschen

Skriptum

Die Grundlagen der Frühentwicklung des Menschen befassen sich im Rahmen des MedAT mit dem Basiswissen zur Embryologie des Menschen. Insbesondere sind die Themen Befruchtung, Einnistung, Keimblätter sowie Stadien der fetalen Entwicklung gern gefragte Themen beim Aufnahmetest.

Befruchtung

Als Befruchtung bezeichnet man die Verschmelzung von männlicher und weiblicher Keimzelle, also von Spermium und Eizelle. Die daraus entstehende Zelle nennt man Zygote.

  • Sex
  • Spermien sind in der
  • Sperma leicht alkalisch
  • Damit es zur Befruchtung kommt, muss die Eizelle kurz vor dem Eisprung
  • Eizelle bewegt sich vom Eierstock zur Gebärmutter über den
  • Ziel des Spermiums ist, die Eizelle im Eileiter
  • Temperaturunterschiede und Lockstoffe, Kontraktion der Eileiter „saugen Spermien an“ (Wegweiser)
  • Ort der Befruchtung: Eileiter
  • Spermien leben in der Frau drei Tage
  • Eizelle braucht 24 Stunden vom Eierstock zur Gebärmutter
  • Verschmelzung: Eizelle und Spermium
    • Teilschritte
      1. Kapazitation
        1. Verschiedene Stoffe werden aus dem Kopf des Spermiums entfernt und diverse Proteine aktiviert
      2. Anlocken
        1. Temperaturunterschied und Hormon Progesteron locken Spermium an Eizelle
      3. Akrosomenreaktion
        1. Akrosom und Spermienmembran verschmelzen und es werden proteolytische Enzyme freigesetzt, die die äußere Hülle der Eizelle auflösen, damit im nächsten Schritt die Membranverschmelzung vonstattengehen kann
      4. Membranverschmelzung
        1. Spermium weit genug in der Eizellmembran è Eizelle verschmilzt mit Spermiumkopf
      5. Kortikale Reaktion
        1. Verhindert das Einschleusen mehrerer Spermien nach der Befruchtung
  • Die Befruchtung ist abgeschlossen. Danach entsteht die diploide Zygote. Sie wandert durch den Eileiter. Die Zeit zwischen Befruchtung und Einnistung nennt man Präimplantationsperiode.
  • Totipotenz
    • Als totipotent bezeichnet man Stammzellen, aus denen sich ein kompletter Organismus mit embryonalem und extraembryonalem Gewebe bilden
  • Pluripotenz

Aus pluripotenten Stammzellen kann sich ein gesamter Embryo mit allen 3 Keimscheiben entwickeln, jedoch nicht das extraembryonale Gewebe.

Einnistung

Als Einnistung bezeichnet man das Hineinwandern der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut

  • Zunächst einmal die Präimplantationsperiode:
  • Die Zygote vermehrt sich zunächst durch Furchungen zu verschiedenen Mehrzellstadien
  • Ab dem dritten Tag wird sie zu Morula, am vierten Tag zur frühen Blastozyste, am 5. - 6. Tag zur späten Blastozyste und zirka am siebten Tag differenziert sich Embryo- und
  • Am -6. Tag nach der Befruchtung findet laut MedAT die Implantation statt.
  • Die gesamte Nidation dauert vom Tag bis zum 10. Tag p. c. an.
  • Die späte Blastozyste nähert sich mit ihrem Embryonalpol an die Uterusschleimhaut und lagert sich dieser
  • Durch den Kontakt ändert sich ihre Zellen und sie verschmilzt mit der Gebärmutterschleimhaut. Danach lysieren Teile der Blastozyste in der Umgebung liegende Gefäße und bilden Blutlakunen. Die Implantation ist abgeschlossen, wenn die Blastozyste sich vollständig in der Gebärmutterschleimhaut befindet, also am 10. Tag.

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